| Es sind die Höhlen, die den kleinen Ort Rübeland in der ganzen Welt bekannt gemacht haben und jährlich ca. 300.000 Besucher pro Jahr hierher locken.
Die Baumannshöhle zeichnet sich durch einen reichhaltigen Tropfsteinschmuck aus. In ihrem "Goethesaal" mit dem "Wolfgangssee" ist ein Naturtheater eingerichtet, in dem 400 Personen Platz finden. Die herrliche Akustik läßt vor allem Vokalmusik zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden.
Am 20. Juni 1866 wurde beim Straßenbau die zweite große Schauhöhle in Rübeland, die Hermannshöhle, entdeckt. Nachdem Sie Hermann Grotrian wissenschaftlich untersuchte, erhielt sie ihren heutigen Namen. Am 01. Mai 1890 wurde die Hermannshöhle, als eine der ersten Schauhöhlen der Welt mit elektrischer Beleuchtung, eingeweiht.
In der Hermannshöhle ist vor allem die "Kristallkammer" mit ihren phantas-tischen Calzitgebilden von besonderer Bedeutung. Der Besucher kann eventuell auch noch Grottenolme zu Gesicht bekommen. In beiden Höhlen kann sich der Besucher vor Beginn des Rundganges in kleinen Dauerausstellungen mit der Entstehung derselben und ihrer Lebewelt informieren.
Die Tropfsteinhöhlen haben ganzjährig geöffnet. Während der Wintermonate wird jedoch eine der beiden Höhlen wegen notwendiger Reinigungsarbeiten zeitweise geschlossen. Führungen in den Monaten November, Dezember und Januar täglich zwischen 9.00 und 15.30 Uhr, in den Monaten Februar, März, April, Mai, Juni, September und Oktober zwischen 9.00 und 16.30 und in den Monaten Juli und August zwischen 9.00 und 17.30 Uhr statt.
Die Seiten der Tropfsteinhöhlen finden Sie unter http://www.harzer-hoehlen.de
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